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Ihre Liebe zu Gesang und Alter Musik entdeckte die Mezzosopranistin Maria Weiss bereits als Teenager. Ihre späteren Ausbildungsstätten waren das Staatliche Konservatorium in Florenz, die Kunstuniversität Graz (Sologesang) und das Lee Strasberg Theatre & Film Institute in New York (Schauspiel).

Heute singt sie mit Klangkörpern wie dem L’Orfeo Barockorchester (Michi Gaigg), dem Ensemble Claudiana (Luca Pianca), dem Bach Consort Wien (Rubén Dubrovsky), spanische Literatur des Barock mit A Corte Musical (Rogério Gonçalves) oder Zeitgenössisches mit dem Klangforum Wien und hat sich mit ihrem in den Kritiken als „schönen“, „klar timbrierten und makellos geführten“, „leichtfüßig“ schwebenden Mezzosopran „mit orgelnder Tiefe“ als herausragende Interpretin Alter Musik etabliert.

Repertoireschwerpunkte der 5 Sprachen sprechenden Sängerin sind Alte und Zeitgenössische Musik, Bach, Mozart bis hin zu Offenbach. Im Besonderen widmet sich die Sängerin Erstaufführungen (vergessener) Werke der Alten Musik-Literatur. Die Zusammenarbeit mit RegisseurInnen wie Frank Castorf, Philippe Arlaud, Sigrid T’Hooft und musikalischen Partnern wie Wolfgang Mitterer, Stefan Asbury, Domingo Hindoyan prägten ihren künstlerischen Weg. Sängerische Stationen sind u.a. Wiener Festwochen, Opernhaus Graz, Konzerthaus Wien, trigonale, Bregenzer Festspielhaus oder Teatru Manoel (Malta).

Selbst kreativ zu sein, ist Maria Weiss ein großes Anliegen. Sie gründete ihr eigenes Ensemble und das alle 2 Jahre in Kärnten stattfindende Musikprojekt favola in musica.

Ihre kürzlich erschienene Solo-CD erhielt hervorragende Kritiken.